Unsere

Unterstützer

Danke, Familie Just

700 Euro in 3 Stunden für den Förderverein „Känguruh-Kinder“ e. V. – das ist das unglaubliche Ergebnis einer Spendenaktion der Familie Just aus Wadgassen. In der Zeit von Sankt Martin bis zum Weltfrühgeborenentag am 17.11. hat die dreiköpfige Familie mit der Unterstützung von Verwandten und Freunden einen kleinen Martinimarkt vor ihrer Haustür organisiert. Neben heißen Getränken, selbstgebackenen Brezeln und Waffeln gab es ebenfalls kreative gebastelte Einzelstücke wie Teelichter, die Daniela (2. von links), Sascha und Samuel Elias Just im Angebot hatten. „Das war ein toller Tag, die Spendenaktion für den Förderverein ‚Känguruh-Kinder‘ e. V. wurde sehr gut angenommen. Viele haben nicht nur die Waffel bezahlt, sondern noch großzügig aufgerundet“, bestätigt Daniela Just. „Sogar Freunde aus Kanada spendeten für den guten Zweck, sie konnten zwar nicht dabei sein, fanden aber die Idee unterstützenswert. Sie haben einfach per Paypal Geld geschickt. Uns bleiben die tollen Erinnerungen und positiven Erfahrungen an diesen besonderen Tag, der kleine Laternenumzug war einzigartig.“ Aus einer Idee, ganz viel Engagement, einer guten Portion Organisationsgeschick und vielen Stunden Arbeit zeigt die Familie Just, dass Großes im Kleinen entsteht. Die Pflegerische Leitung der Kinderintensivstation (KIS 20), Anja Vogt (2. von rechts) und Milena Braun (1. von rechts, stellvertretende Leitung) sind genauso wie Eva Vogelgesang, zweite Vorsitzende des Fördervereins, von dieser großen Spende begeistert. „Mit diesem Geld können wir gewisse Extras an Ausstattungen für die Frühgeborenen und deren Eltern kaufen. Kürzlich wurden beispielsweise Trennwände für die Kinderintensivstation angeschafft, damit jede Familie in dem Treiben auf einer Kinderintensivstation ein wenig mehr Privatsphäre hat.“

Projekt Spendenlauf

Gemeinsam mit meiner Klasse habe ich überlegt, wie man anderen, denen es nicht so gut geht wie uns, helfen kann. Herausgekommen ist die Idee eines Spendenlaufs, bei dem ein Großteil gespendet werden soll. Mit dem Rest wollen wir Sportprojekte der Klasse finanzieren. Der Spendenlauf fand im Dezember statt. In den zwei Wochen davor suchte jedes einzelne Kind in seinem Umfeld Spender, die einen gewissen Betrag X pro Runde spenden möchten. Am Lauftag selbst wurden die Runden der Kinder gezählt, sodass die Spendensumme jedes einzelnen Spenders berechnet werden konnte. Insgesamt wurden 2532€ erlaufen, von denen 1500€ an die Kinderintensivstation des Winterbergklinikums gehen.

FC Bundestag spendete 9000 Euro

FC Bundestag spendete 9000 Euro für den Förderverein Känguruh-Kinder e.V. Oliver Luksic war der Überbringer der guten Nachricht: Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Saar-FDP hat heute der Vorsitzenden des Fördervereins Känguruh-Kinder e.V., Sylvia Huy, den großzügigen Scheck überreicht. Investiert wird in eine mobile Wickeleinheit für die Kinderintensivstation KIS 20 des Klinikums Saarbrücken. „Für unsere Arbeit mit den Eltern ist das immens wichtig“, freut sich Anja Vogt, stellvertretende Stationsleitung der KIS 20. Dr. Christian Braun, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des Klinikums, Sylvia Huy, Vorsitzende des Fördervereins, Bundestagsabgeordneter Oliver Luksic, Anja Vogt, Prof. Dr. Jens Möller, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, und Dr. Helmut Isringhaus, stellvertretender Landesvorsitzender der Saar-FDP, (Foto, von links) freuten sich gemeinsam über die Finanzspritze. Oliver Luksic, selbst Familienvater, sagte: „Die Spende ist hier in sehr guten Händen.“ Dem Klinikum Saarbrücken fühlt er sich besonders verbunden, seine beiden Kinder (sieben und drei Jahre alt) wurden auf dem Winterberg geboren. Wir sagen – auch im Namen des Fördervereins – Danke!

Danke, Voit Automotive

Wir sagen Danke!!! Nur durch engagierte Unterstützer, wie den couragierten Einsatz des Fördervereins „Känguruh-Kinder“ e.V. und Spender wie die Firma VOIT.Automitive, können wir unseren kleinsten Patientinnen und Patienten sowie deren Eltern auf der Kinderintensivstation zahlreiche Zusatzangebote bieten, wie diese schicken, lebensfrohen, bequemen Känguru-Stühle, die Eltern und Kind einen engen Hautkontakt und so dauerhaft eine enge Bindung ermöglichen! Unmittelbar überzeugen von den Vorteilen der Känguru-Stühle konnte sich Hendrik Ottenbach (Geschäftsführer VOIT Automotive, links) als er gemeinsam mit (von rechts) Roland Marx (Aufsichtsrat, Betriebsrat VOIT) und Sandra Dellmann (Betriebsratsvorsitzende VOIT) einen Spendenscheck in Höhe von 12.525 Euro an Sylvia Huy (1. Vorsitzende des Fördervereins „Känguruh-Kinder“) überreichte: Anne Weber und Manfred Gerber (vorne) zeigten sich von den bunten flexiblen Stühlen begeistert, die sie mit ihren neugeborenen Zwillingen Sofie und Lilli schon ausgiebig nutzen konnten. Die Spendensumme hat das Unternehmen unter anderem im Rahmen der jährlichen Tombola bei der Mitarbeiter-Weihnachtsfeier gesammelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Ingberter Unternehmens unterstützen den Förderverein bereits seit 1997. Insgesamt hat das Unternehmen in 23 Jahren rund 210.000 Euro an den Verein und seine Schwerpunktförderung der Frühchenstation auf dem Winterberg gespendet. Neben den Känguru-Stühlen ermöglicht die Investition dieses Jahr auch die Anschaffung von einer elektrischen, fein regulierbaren Pleurasaugdrainage, einer Babybadewanne, die den strengen hygienischen Anforderungen einer Intensivstation gerecht wird, dazu eine fahrbare Wickelauflage mit Heizstrahler sowie Tragetüchern für Eltern, denen das Geld für diese Anschaffung fehlt.

Danke, Frau Ortleb

Vor einem Monat hat sich mein Leben schlagartig verändert. Viel zu früh kam mein Sohn auf die Welt. Seitdem ist jede Woche geprägt von Hochs und Tiefs. Aber auf eine Sache kann man sich immer verlassen: Auf die unglaublich tollen Pfleger*innen und Ärtz*innen auf der Kinder-Intensivstation des Klinikums Saarbrücken Winterberg. Ich bin zutiefst Dankbar dafür! Danke sagen möchte ich auch allen, die mir in den letzten Wochen auf den unterschiedlichsten Wegen ihr Mitgefühl ausgesprochen haben. Auch wenn ich nicht immer antworten konnte, tut es gut zu wissen, wie viele Menschen in Gedanken bei uns sind. Das gibt uns sehr viel Kraft! Und gerade weil wir so viel Unterstützung und Solidarität erfahren, möchte ich die Gelegenheit nutzen, an dieser Stelle einmal das Licht auf einen Verein zu lenken, der viele Eltern von Frühgeborenen eine Stütze ist in den ersten Wochen und Monaten, so auch mir: Der Förderverein „Känguruh-Kinder e.V.“ Der Förderverein unterstützt die Kinder-Intensivstation und dabei vor allem die Arbeit mit Frühgeborenen durch Spenden. Das ist für mich gelebte Solidarität. Und ich möchte allen Spender:innen und Aktionen danken, die diesen Verein unterstützen oder unterstützt haben. Ohne diese hätte uns einiges in diesen Wochen gefehlt. Ihnen gilt mein Dank und meine Anerkennung.

Danke, Herr Gamroth

Wenn aus ausgedienter Munition ein Unterstützungsangebot für Frühcheneltern wird: Julian Gamroth hat aus seinem Hobby, dem kreativen Arbeiten mit Epoxidharz und dem Umfunktionieren von Patronenhülsen in Schlüsselanhänger, ein kleines Unternehmen, Epoxyart – Saar, gemacht. Den Erlös vom Verkauf seiner kleinen Kunstwerke hat er jetzt an den Känguruh-Kinder e.V., den Förderverein, der unsere Kinderintensivstation (KIS20) und die Arbeit mit Frühgeborenen auf dem Winterberg unterstützt, gespendet. 410 Euro kamen so für den Verein zusammen – nicht nur für uns eine besondere Aktion, sondern auch für Julian Gamroth mit vielen Emotionen verbunden, nachdem er selbst als Betroffener im vergangenen Jahr miterlebte, was unser Team auf der Kinderintensivstation alles leistet und was der Förderverein bewirken kann. Um auch dem Team, den kleinen Patientinnen und Patienten sowie deren Eltern direkt eine Freude zu machen, gab es zusätzlich auch ein kleines Präsent: exklusive KIS-20-Untersetzer aus Epoxidharz sowie drei süße genähte Spieluhren in Wal-Form. Vielen Dank für dieses tolle Engagement und alle Unterstützer, die uns helfen, unseren kleinen Frühstartern und ihren Familien noch mehr zu bieten. Die Spende fließt neben weiteren Fördermitteln nun in die Finanzierung eines zusätzlichen Geräts zur Wärmeaufbereitung von gespendeter Muttermilch. Denn die Nachfrage in unserer klinikeigenen Frauenmilchbank ist groß, betont Eva Vogelgesang, pflegerische Leitung unserer KIS20 und stellvertretende Vorsitzende des Känguruh-Kinder e.V. Immer mehr Frauen nutzen die Gelegenheit, bei Milchüberschuss anderen Frauen in der gegenteiligen Situation zu helfen und mit ihrer wertvollen Milch andere Müttern, die nicht stillen können, beim Starkwerden ihrer Babys gegebenenfalls zu unterstützen.

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